Städtetour Teil I – Porto

Nach der Ankertour in den spanischen Rias freuten wir uns darauf, wieder einmal ein bisschen Stadtluft zu schnuppern. Eine richtige Dusche tat uns derweil auch mal ganz gut. Außerdem musste der Kühlschrank dringend gefüllt werden. So verließen wir unser liebgewonnenes kleines Paradies der Islas Cies und hissten die Segel Richtung Portugal. Den ersten Stopp wollten wir in Viana do Castelo einlegen, damit die Strecke nach Porto nicht ganz so lang ist. Die kleine Stadt entpuppte sich unerwartet als kleine Perle und wir blieben gleich einen Tag länger als geplant. Eine tolle Kirche auf dem Stadtberg wollte erklommen werden – wir zählten in unterschiedlichen Sprachen bestimmt über 780 Stufen – und die nette Altstadt lud uns abends zum Tapas essen ein. Portugal ist vergleichsweise günstig was essen und trinken angeht. So lässt es unsere Bordkasse, zur Freude von Ben, endlich auch mal zu, die Landesküche kennen zu lernen.

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Galiziens Buchten

Aus la Coruna auszulaufen, war wie ein kleines Zuhause hinter sich zu lassen. Unsere kleine „Reihenhaussiedlung“ am Steg haben wir richtig lieb gewonnen. Da nun aber alle langsam weiter ziehen und auch uns die Rias von Galiziens reizen, setzen wir erneut unsere Segel. Das Kap Finisterre ist nach zwei Tagen umrundet und wir biegen in die erste – vor der Atlantikwelle schützende – Bucht ein. Klarstes Wasser, grüne Hänge und ein Wahnsinns Sandstrand erwarten uns. Und Einsamkeit! Es vergehen die Tage und nur das Logbuch lässt uns im Nachhinein nachvollziehen, wie lange wir in den einzelnen Buchten vor Anker lagen. Wir ziehen von Strand zu Strand und erst als eine Gewitternacht heranzieht, suchen wir einen Hafen auf, um direkt darauf erneut vor einer der schönen Naturschutzinseln eine Bucht auf zu suchen.

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Unsere kleine „Reihenhaussiedlung“ in La Coruña

In La Coruña verbrachten wir eine Woche, nicht etwa nur da der Hafen so günstig war, sondern weil es uns dort wirklich unglaublich gut gefiel. Die Stadt ist wirklich nett und lädt zum Shoppen und Tapas essen ein. Vom Stadthafen aus ist man sofort in der netten kleinen Altstadt. Der riesige Vorplatz am Hafen war perfekt für Javik, um sein Rollerfahren zu perfektionieren und die zwei großen Spielplätze an der Hafenmauer waren sogar bis nachts um 1 Uhr noch von unglaublich vielen spanischen Kindern besucht. Also ein Paradies für Javik und für uns nach Erholung schreienden Eltern 

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